JOB-LORE

verleitet zum Arbeiten


FAQ´s rund um das Arbeiten:

Was kann job-lore für Sie tun?

wir setzen auf individualisierte Beratung. Will heißen, wir möchten Sie kennen lernen, damit wir Ihnen bestenfalls zum Traumjob/Traum-Mitarbeiter verhelfen können. Und wenn es nicht der 1. Arbeitsmarkt sein soll (Arbeitsverträge mit Firmen als Arbeitskraft), sondern Sie sich mit dem Gedanken tragen, evtl. in die Selbständigkeit zu gehen, auch dann weisen wir Sie nicht ab. Sofern Sie Geschäftsanbahnungen planen, würden wir ebenfalls gerne behilflich sein. Ober falls Sie Erfinder sind und mithilfe von Partnern ein Produkt produzieren und vermarkten lassen wollen, werden wir versuchen, Ihnen behilflich zu sein. Ebenfalls werden mit Ihnen zusammen überlegen, welche Fortbildungen für Sie die best geeigneten wären. 

 

Wer sind wir?

Job-Lore ist ein im Aufbau befindliches
- Projekt in Sachen private Arbeitsvermittlung und
  Hilfen für Arbeitsuchende, Existenzgründer sowie
  Unternehmer.
 Das Projekt gehört zum club desa-innovation in Gründung, der eine Vereinigung von Ideengebern, Initiatoren, positiv gerichteten Mitgestaltern unsere Zeit
auf internationalem Niveau werden 

 

Warum gerade dieser Beruf?

Sie sollten für sich klar ausdrücken können, was genau Ihnen an Ihrem Beruf gefällt, und auch, was nicht. Nur dann sind Sie in der Lage, einen neuen Arbeitsplatz zu finden, der zu Ihnen passt. Am besten, Sie legen wirklich in aller Ruhe schriftlich eine Tabelle an mit den Dingen, die sie tun müssen und entscheiden sich, für die eine Seite "gefällt" oder "mach ich lieber tendenziell ungern". Danach unterstreichn Sie noch einmal farbig, was Ihnen besondere Freude bereitet und gegenüber, was extremes Unbehagen. Sie werden sich wieder sicherer, was Sie wert sind auf der einen Seite, und was Sie zu ertragen nicht akzeptieren können. 

 

Warum gerade Sie?

Aus der Verkaufsschulung gibt es das Kürzel "EVA", was im Privatleben allerdings unterschwellig auch eine Bedeutung hat: das einmalige Verkaufsargument im Berufsleben entspricht dem herausstechend positiven Merkmal Ihrer Persönlichkeit. Und irgendwie bedingen sich diese beiden, ergänzen sich. Sie sollten Ihre Pluspunkte kennen. Fragen Sie doch einfach ganz locker Ihre Freund, was sie an Ihnen privat schätzen und was sie sich vorstellen könnten, an Ihnen beruflich gut zu finden. Sie sollten ein Eigenbild von sich herstellen und es formulieren können. 

Sie sollten auch Ihre Schwächen kennen und oftmals interessiert es neue Arbeitgeber, ob Sie sich damit auseinander gesetzt haben und fragen Sie gezielt danach. Dann wäre es gut, Sie fangen nicht dann an, nachzukenden, sondern können kurz etwa 2-3 Punkte aufzählen, Sie situativ umschreiben und dabei auch noch ein Lächeln hinkriegen. Eingeständnissse vortragen, das wird im Berufsleben immer mal vorkommen und sollte einfach mit dazu gehören, hier keine Berühunrgsängste zu entwickeln. 

Es kann nur dazu geraten werden, sich nicht zu verstellen. Das betrifft beide Seiten. Sofern es von Anfang an Nuancen von Antipathien gibt, werden sie später einmal zu einem Problem werden können. Die Wahrscheinlichkeit ist extrem hoch, wenn im 1. Eindruck negative Schwingungen zum Tragen kommen.

Also, bleiben Sie alle natürlich. Wenn es passen soll, dann nur, wenn vor allem beide Parteien im zwischenmenschlichen Umgang ähnliche Verhaltensmuster und Orientierungspunkte erlernt haben. Vielen ist diese Realität nicht präsent und es kann nur dazu geraten werden, der beruflichen Qualifikation in der Waagschale der Pluspunkte nicht die absolute Majorität zu geben. Selbstverständlich verändern und bedingen sich Menschen im Umgang mit einem neuen Umfeld. Sofern eine hohe Sympathie vorherrscht und erkannt wird, dass man sich aufeinander einzustellen gewillt ist, sind die Grenzen und Toleranzen vielfältiger Natur und erkannte Schwachpunkte im Umgang miteinander können neu eintrainiert werden. 

 

Ab wann sind Arbeits-Coaches oder Supervisor sinnvoll?

Wenn in einem Unternehm eine auffallend hohe Fluktuation der Mitarbeiter erkennbar ist, sollten Sie sich über einige Stunden eines Supervisors Gedanken machen. Ein Fremder kann schneller Normabweichungen erkennen als das Management. Manchmal können anonym gestaltete regelmäßige Mitarbeiter-Befragungen den Supervisor ersparen helfen. Dazu gehört Mut und offener Umgang mit den Kritikpunkten, die dann selbstredend zu Tage treten werden. Das ist aber ggf. sinnvoller, sich den Tatsachen und Betriebs-Schwächen zu stellen, als mit falschem Stolz immer und immer wieder die Betriebsabläufe ins Schleppen zu bringen, weil neue Arbeitnehmer unweigerlich Einarbeitungszeit und Aufwand bedeuten. 

Für Arbeitnehmer sind Coaches dann sinnvoll, wenn die Arbeit durch Kollegen oder Chefs erschwert wird und der Spaßfaktor gegen Null zu laufen droht. Eine Arbeit bedeutet immer auch Frust einstecken können. Andererseits muss eine Arbeit aber positive Anreize bieten. Nur arbeiten für´s Geld, das reicht nicht aus. Oftmals werden Arbeitsplätze frei, bzw. Menschen gekündigt, die bereits lange zuvor die sogenannte innere Kündigung vollzogen haben und Stück für Stück die Arbeit nur noch als unangenehm empfinden. "Es kann geholfen werden" lautet die frohe Botschaft. Und zwar oftmals mit kleinen Verschiebungen von Betrachtungswinkeln oder mit einem Mehr an positivem Wahrnehmen der eigenen Person im Privatleben. 

Job-Lore wird im Falle von erfolgreicher Vermittlung durch den Vermittlungsgutschein einen Teil des Umsatzes an die Arbeitnehmer zurück geben in Form von Coach-Stunden. Wir möchten Ihnen helfen, Erfolg anzutrainieren. Das ist einmalig in der Arbeitsvermittlungs-Branche !

 

Warum gerade dieses Unternehmen?

Auch Personal-Manager sind nur Menschen mit Gefühlen. Das bedeutet, jeder möchte nicht nur freundlich behandelt werden, sondern in irgendeiner Weise persönlich. Das gilt zum einen für die Umgangsart mit Ihrer/m potenziellen neuen ChefIn, aber auch mit dem Gesamtunternehmen, deren Stellvertreter Ihre Ansprechpartner während der Bewerbungsphase sind. Sie sollten auf jeden Fall im internet gegoogelt haben, was dort publiziert wird, ggf. die Kunden anhand der Referenzliste gesehen haben und grobe eine Ahnung haben, welchen Kompetenzbereich Ihre neue Arbeit umfasst. Wenn Sie während der Vorstellung im Geiste bereits ein neuer Mitarbeiter sind, dann machen Sie es dem Gegenüber leichter, es gleich zu tun :)

 

Wieso Kündigung?

Dieser Frage sollten Sie sich selber stellen und - spätestens beim nächsten Bewerbungsgespräch sollten Sie eine plausible Antwort darauf haben.

FAQ´s rund um das Arbeiten:

Was kann job-lore für Sie tun?

wir setzen auf individualisierte Beratung. Will heißen, wir möchten Sie kennen lernen, damit wir Ihnen bestenfalls zum Traumjob/Traum-Mitarbeiter verhelfen können. Und wenn es nicht der 1. Arbeitsmarkt sein soll (Arbeitsverträge mit Firmen als Arbeitskraft), sondern Sie sich mit dem Gedanken tragen, evtl. in die Selbständigkeit zu gehen, auch dann weisen wir Sie nicht ab. Sofern Sie Geschäftsanbahnungen planen, würden wir ebenfalls gerne behilflich sein. Ober falls Sie Erfinder sind und mithilfe von Partnern ein Produkt produzieren und vermarkten lassen wollen, werden wir versuchen, Ihnen behilflich zu sein. Ebenfalls werden mit Ihnen zusammen überlegen, welche Fortbildungen für Sie die best geeigneten wären. 

Wer sind wir?

Job-Lore ist ein im Aufbau befindliches
- Projekt in Sachen private Arbeitsvermittlung und
  Hilfen für Arbeitsuchende, Existenzgründer sowie
  Unternehmer.
 Das Projekt gehört zum club desa-innovation in Gründung, der eine Vereinigung von Ideengebern, Initiatoren, positiv gerichteten Mitgestaltern unsere Zeit
auf internationalem Niveau werden.

Maria Gellissen ist die Iniziatorin.
Sie ist derzeit alleinerziehende Mutter und will hier ein Pilotprojekt starten, dass mehrfachen Zielen gerecht werden soll: parallel baut sich ein Dokumentations- und Kontakt-Club auf. Das Ziel ist es, Kunden mit in die Unternehmens-Entwicklung einzubinden und innovative Wege zu suchen, die Beispielhaft Anreize für  potenzielle Nachahmer werden sollen. 

Frau Gellissen plant vielfältige PR-Aktivitäten, über die das Projekt job-lore einen so hohen Bekanntheitsgrad erlangen soll wie heute z.B. stepstone, jobrobot oder xing, linkedin usw.  Die Vision sieht vor, dass job-lore eine so dichtes Dokumentationsnetzwerk werden soll, so dass ein Einstieg ins web 3.0, der neuen internet-Dimension des Infotainment oder maßgeschneiderte Suchoptionen fließend in die Arbeit mit einbezogen wird.

Warum gerade dieser Beruf?

Sie sollten für sich klar ausdrücken können, was genau Ihnen an Ihrem Beruf gefällt, und auch, was nicht. Nur dann sind Sie in der Lage, einen neuen Arbeitsplatz zu finden, der zu Ihnen passt. Am besten, Sie legen wirklich in aller Ruhe schriftlich eine Tabelle an mit den Dingen, die sie tun müssen und entscheiden sich, für die eine Seite "gefällt" oder "mach ich lieber tendenziell ungern". Danach unterstreichn Sie noch einmal farbig, was Ihnen besondere Freude bereitet und gegenüber, was extremes Unbehagen. Sie werden sich wieder sicherer, was Sie wert sind auf der einen Seite, und was Sie zu ertragen nicht akzeptieren können. 

Warum gerade Sie?

Aus der Verkaufsschulung gibt es das Kürzel "EVA", was im Privatleben allerdings unterschwellig auch eine Bedeutung hat: das einmalige Verkaufsargument im Berufsleben entspricht dem herausstechend positiven Merkmal Ihrer Persönlichkeit. Und irgendwie bedingen sich diese beiden, ergänzen sich. Sie sollten Ihre Pluspunkte kennen. Fragen Sie doch einfach ganz locker Ihre Freund, was sie an Ihnen privat schätzen und was sie sich vorstellen könnten, an Ihnen beruflich gut zu finden. Sie sollten ein Eigenbild von sich herstellen und es formulieren können. 

Sie sollten auch Ihre Schwächen kennen und oftmals interessiert es neue Arbeitgeber, ob Sie sich damit auseinander gesetzt haben und fragen Sie gezielt danach. Dann wäre es gut, Sie fangen nicht dann an, nachzukenden, sondern können kurz etwa 2-3 Punkte aufzählen, Sie situativ umschreiben und dabei auch noch ein Lächeln hinkriegen. Eingeständnissse vortragen, das wird im Berufsleben immer mal vorkommen und sollte einfach mit dazu gehören, hier keine Berühunrgsängste zu entwickeln. 

Es kann nur dazu geraten werden, sich nicht zu verstellen. Das betrifft beide Seiten. Sofern es von Anfang an Nuancen von Antipathien gibt, werden sie später einmal zu einem Problem werden können. Die Wahrscheinlichkeit ist extrem hoch, wenn im 1. Eindruck negative Schwingungen zum Tragen kommen.

Also, bleiben Sie alle natürlich. Wenn es passen soll, dann nur, wenn vor allem beide Parteien im zwischenmenschlichen Umgang ähnliche Verhaltensmuster und Orientierungspunkte erlernt haben. Vielen ist diese Realität nicht präsent und es kann nur dazu geraten werden, der beruflichen Qualifikation in der Waagschale der Pluspunkte nicht die absolute Majorität zu geben. Selbstverständlich verändern und bedingen sich Menschen im Umgang mit einem neuen Umfeld. Sofern eine hohe Sympathie vorherrscht und erkannt wird, dass man sich aufeinander einzustellen gewillt ist, sind die Grenzen und Toleranzen vielfältiger Natur und erkannte Schwachpunkte im Umgang miteinander können neu eintrainiert werden. 

Ab wann sind Arbeits-Coaches oder Supervisor sinnvoll?

Wenn in einem Unternehm eine auffallend hohe Fluktuation der Mitarbeiter erkennbar ist, sollten Sie sich über einige Stunden eines Supervisors Gedanken machen. Ein Fremder kann schneller Normabweichungen erkennen als das Management. Manchmal können anonym gestaltete regelmäßige Mitarbeiter-Befragungen den Supervisor ersparen helfen. Dazu gehört Mut und offener Umgang mit den Kritikpunkten, die dann selbstredend zu Tage treten werden. Das ist aber ggf. sinnvoller, sich den Tatsachen und Betriebs-Schwächen zu stellen, als mit falschem Stolz immer und immer wieder die Betriebsabläufe ins Schleppen zu bringen, weil neue Arbeitnehmer unweigerlich Einarbeitungszeit und Aufwand bedeuten. 

Für Arbeitnehmer sind Coaches dann sinnvoll, wenn die Arbeit durch Kollegen oder Chefs erschwert wird und der Spaßfaktor gegen Null zu laufen droht. Eine Arbeit bedeutet immer auch Frust einstecken können. Andererseits muss eine Arbeit aber positive Anreize bieten. Nur arbeiten für´s Geld, das reicht nicht aus. Oftmals werden Arbeitsplätze frei, bzw. Menschen gekündigt, die bereits lange zuvor die sogenannte innere Kündigung vollzogen haben und Stück für Stück die Arbeit nur noch als unangenehm empfinden. "Es kann geholfen werden" lautet die frohe Botschaft. Und zwar oftmals mit kleinen Verschiebungen von Betrachtungswinkeln oder mit einem Mehr an positivem Wahrnehmen der eigenen Person im Privatleben. 

Job-Lore wird im Falle von erfolgreicher Vermittlung durch den Vermittlungsgutschein einen Teil des Umsatzes an die Arbeitnehmer zurück geben in Form von Coach-Stunden. Wir möchten Ihnen helfen, Erfolg anzutrainieren. Das ist einmalig in der Arbeitsvermittlungs-Branche !

 

Warum gerade dieses Unternehmen?

Auch Personal-Manager sind nur Menschen mit Gefühlen. Das bedeutet, jeder möchte nicht nur freundlich behandelt werden, sondern in irgendeiner Weise persönlich. Das gilt zum einen für die Umgangsart mit Ihrer/m potenziellen neuen ChefIn, aber auch mit dem Gesamtunternehmen, deren Stellvertreter Ihre Ansprechpartner während der Bewerbungsphase sind. Sie sollten auf jeden Fall im internet gegoogelt haben, was dort publiziert wird, ggf. die Kunden anhand der Referenzliste gesehen haben und grobe eine Ahnung haben, welchen Kompetenzbereich Ihre neue Arbeit umfasst. Wenn Sie während der Vorstellung im Geiste bereits ein neuer Mitarbeiter sind, dann machen Sie es dem Gegenüber leichter, es gleich zu tun :)

Wieso Kündigung?

Dieser Frage sollten Sie sich selber stellen und - spätestens beim nächsten Bewerbungsgespräch sollten Sie eine plausible Antwort darauf haben.

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